Gesteigerte Produktivität dank Drucksensoren in den Werkzeugen
Workshop des Netzwerks Kunststofftechnologie in Zusammenarbeit mit dem «Centre de Formation de la Plasturgie» in Lyon (CFP) und den Firmen Kistler, Arburg und Wago Contact
Die Konkurrenz der Tiefpreisländer und das Konsumentenverhalten zwingen die Auftraggeber, immer höhere Ansprüche an die Hersteller zu stellen, was Produktqualität und Kostenreduktion angeht. Das bedeutet für die Kunststoffverarbeiter, dass sie die erwartete Stückzahl, im vorgesehenen Kostenrahmen, fristgerecht und nach funktionalen Kriterien herstellen müssen.
Der Workshop vom 20. September beschäftigt sich mit den Spritzgussverfahren von Kunststoffteilen. Dabei sollen Einstellmethoden, neue Herstellungsverfahren und Werkzeuge aufgezeigt werden, die zum Einsatz kommen, um «BESSER» zu produzieren, dies dank der Kontrolle des Verfahrens durch ins Werkzeug eingebaute Drucksensoren.
Nach einer theoretischen Darstellung der Messung des Werkzeuginnendrucks, die sich in erster Linie der Auswertung des Druckverlaufs und dessen Korrelation mit den Parametern des Verfahrens befasst, findet eine praktische Vorführung auf einer Spritzgiessmaschine der Firma Wago Contact SA statt.
Die Veranstaltung endet mit einem Erfahrungsbericht der Firma Arburg zum Einsatz der Kistler Sensoren.
Diese Tagung richtet sich in erster Linie an Spezialisten der Bereiche Design, Produktion und Qualitätsmanagement.



